Unverzichtbare mobile Apps zum Schutz vor Datenhacking

Mobile Anwendung für Sicherheit

Mit der rasanten Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien zirkuliert täglich eine exponentiell wachsende Datenmenge. Wir besuchen täglich Websites und nutzen Anwendungen, von denen die meisten einige unserer persönlichen Daten für den Betrieb oder die Verbesserung ihrer Dienste erfassen möchten.

Viele Nutzer haben daher Schwierigkeiten, Vertrauen zu fassen, insbesondere angesichts der immer wiederkehrenden Datenlecks, die Schlagzeilen machen und Internetnutzer verängstigen.

Es gibt jedoch Apps, die durch ihren Dienst Sicherheit und Datenschutz bieten . Schauen wir uns das mal an!

1. Verschlüsselte Messaging-Anwendungen: Signal an der Spitze.

Signal-App auf dem Handy

Sie möchten sicher nicht, dass Fremde Ihre Unterhaltungen lesen. Um neugierige Blicke zu vermeiden, nutzen Sie die kostenlose Messaging-App Signal (für Android und iOS) auf Ihrem Smartphone. Sie verwendet ein starkes Verschlüsselungsprotokoll, das alle Ihre Nachrichten verschlüsselt. Das bedeutet, dass selbst bei einem Abfangen die Nachrichten nicht gelesen werden können.

Wie eine herkömmliche Messaging-App unterstützt Signal Sprach- und Videoanrufe, Gruppenchats, GIFs und Emojis. Die Verschlüsselung bleibt jedoch jederzeit aktiv, und falls Sie wirklich keine Spuren einer Unterhaltung hinterlassen möchten, kann die App Ihre gesendeten Nachrichten sogar – ähnlich wie Snapchat – vom Telefon des Empfängers löschen.

2. VPN-Apps: OperaVPN.

Opera VPN-Mobil-App

Um Ihre übrigen Daten außerhalb von E-Mails zu schützen, können Sie eine VPN-Anwendung (Virtual Private Network) verwenden. Ein VPN verschlüsselt alle Daten, die Ihr Telefon an Dritte sendet, und erschwert so den Zugriff auf Ihre Kommunikation – von Ihrem Internetanbieter über Regierungsbehörden bis hin zu Hackern.

Kostenlose VPNs sind in der Regel langsamer und weniger effektiv als kostenpflichtige. Opera VPN (für Android und iOS) bildet hier jedoch eine Ausnahme. Die App ist einfach einzurichten und zu bedienen und verschlüsselt nicht nur Ihre Online-Aktivitäten, sondern verhindert auch, dass Sie durch Werbung im Internet verfolgt werden. Zudem können Sie Ihren Standort ändern und so den Anschein erwecken, als befänden Sie sich an einem anderen Ort der Welt

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3. Passwortverwaltung: LastPass

LastPass Passwortmanager

Passwörter sind die erste Verteidigungslinie für Ihre Online-Konten. Für maximale Sicherheit sollten Sie für jedes Konto, von Ihrem Bankkonto bis zu Ihrem E-Mail-Konto, ein anderes Passwort verwenden. Aber mal ehrlich, wer kann sich schon all diese einzelnen Passwörter merken? Passwort-Manager schon.

Diese Art von Anwendung speichert all Ihre Kontoinformationen – sowie andere sensible Daten wie Ihre Kreditkartendaten – unter einem einzigen Benutzernamen und Passwort. So können Sie Ihre verschiedenen Logins schützen, ohne sich mehrere merken zu müssen. Der Administrator kann sogar für jedes Konto ein sicheres, zufälliges Passwort generieren.

Gut zu wissen: Nutzen Sie normalerweise Google Authenticator, haben aber Ihre Anmeldedaten verloren? Lesen Sie unseren Artikel „ So stellen Sie Google Authenticator auf Ihrem Mobilgerät wieder her “.

Handy-Hacking

LastPass speichert und schützt Ihre Daten kostenlos. Mit einem Upgrade auf die Premium-Version erhalten Sie zusätzliche Funktionen: Sie können Familienmitgliedern die Nutzung Ihrer Kontoinformationen ermöglichen, Konten verwalten, die durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sind (und neben dem Passwort einen zusätzlichen Code erfordern), und sich sowohl bei Apps als auch bei Online-Konten anmelden.

4. Sichere mobile Banking-Anwendung

Mobile-Banking-App

Mobile-Banking-Dienste boomen heutzutage aus vielen Gründen, unter anderem wegen ihrer Bequemlichkeit. Tatsächlich sind sie sicherer als herkömmliches Online-Banking. Der Zugriff auf die mobile Version der Website Ihrer Bank oder die Nutzung der zugehörigen App ist grundsätzlich sicherer als die Nutzung eines Computers.

Warum? Computer sind ein Hauptziel für Cyberkriminelle . Die meisten PCs laufen mit Microsofts Betriebssystem, das am häufigsten angegriffen wird. Sie enthalten in der Regel große Datenmengen und sind anfällig für Viren, die von Cyberkriminellen entwickelt werden. Im letzten Jahrzehnt haben diese Kriminellen gelernt, Online-Banking-Dienste über die Computer ihrer Kunden auszunutzen. Infolgedessen wurden Desktop-Computer auf jede erdenkliche Weise gehackt, wodurch sie und die darauf gespeicherten und übertragenen Daten besonders anfällig für Betrug sind.

mobile Anwendungen auf Smartphones

Mobile-Banking-Dienste sind hingegen neueren Datums. Betriebssysteme variieren, Viren und andere Schadsoftware sind nicht so weit verbreitet, und die Technologien der Endgeräte selbst unterscheiden sich stärker von Hersteller zu Hersteller. Computer sind daher das Hauptziel, während Mobiltelefone weniger betroffen sind.

Mobilfunknetze sind zudem deutlich schwieriger zu hacken als das WLAN zu Hause oder im Café um die Ecke. Mobilfunknetze wie 3G und 4G verfügen über eine wesentlich höhere Verschlüsselung und sind daher weniger anfällig.

mobiler Browser
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