In der Linux-Publikation Phoronix entdeckten wir eine nicht identifizierte AMD-APU , die angeblich „Green Sardine“ oder „Green Sardine“ genannt wird.
Ein trendiger Codename
AMD verwendet seit einigen Monaten recht ungewöhnliche Codenamen für seine Produkte. So gab es beispielsweise Bezeichnungen wie „Navy Flounder“, „Dimgrey Cavefish“ und ähnliche. Das kürzlich aufgetauchte „ Green Sardine“ lässt vermuten, dass AMD diese Art von Codenamen für seine neuen Prozessormodelle beibehalten wird.
Uns fiel folgende Beschreibung auf einem der Patches auf: „Wird für Green Sardine verwendet, eine neue APU.“ AMD listete Green Sardine unter Renoir. Dies deutet darauf hin, dass Green Sardine entweder eine Variante oder ein Upgrade von Renoir sein könnte. Es könnte sich aber auch um einen anderen Codenamen für Lucienne .
Grüne Sardine AMD
Gerüchten zufolge handelt es sich bei den stromsparenden APUs um eine Variante oder Aktualisierung der Ryzen 4000-Serie (Codename Renoir). Sollte ein Zusammenhang zwischen den beiden bestehen, könnte Lucienne letztendlich dieselbe Technologie wie Renoir verwenden: eine Dual-Core-Zen-Architektur in Kombination mit Vega-Grafik.
Der Ryzen 7 5700U , der vor gut einer Woche vorgestellt wurde, gilt als einer der ersten Lucienne-APUs. Da nur wenige Informationen über die APU verfügbar waren, ließen sich keine sicheren Schlussfolgerungen ziehen. Es wird erwartet, dass der Ryzen 7 5700U ein Achtkernprozessor mit Simultaneous Multithreading (SMT) sein wird. Dies entspricht der maximalen Konfiguration von 8 Kernen und 16 Threads auf der Renoir-Architektur.
AMD wird am 8. Oktober neue Zen-3-Prozessoren und am 28. Oktober die Radeon RX 6000 . Zu seinen APUs hat sich der Chiphersteller bisher nicht geäußert. Da AMD die Unterstützung für Green Sardine bereits eingeführt hat, gehen wir davon aus, dass die APUs bald erscheinen werden.




